Im 4. Teil von DarkWyrms C++ Kurs geht es um die Verwendung von for-Schleifen und if-else Bedingungen, und die logische Verknüpfung von Ausdrücken mittels AND, OR und NOT. Die Konzepte werden mit einem kleinen Programm zur Kreditrechnung verdeutlicht.
Zum Schluss gibt es wieder eine Bugjagd und die Auflösungen der Lektion 3.
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Am Wochenende, 6./7. Februar 2010, findet in Brüssel zum 10. Mal das große Opensource Treffen FOSDEM statt. Haiku wird zwar auch diesmal vertreten sein, allerdings nicht mit einem eigenen Stand (bzw. wie beim letzten Mal zusammen mit den ReactOS Jungs). Dafür wird es am Sonntag diverse Vorträge im Alt-OS Devroom geben. Neben François Revol werden auch Olivier Coursière, Alexandre Deckner und Niels Reedijk die Haiku Fahne auf dieser FOSDEM hochhalten. François scheint dabei einen besonders vollen Terminplan zu haben...
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Der 15. Thank You Award geht an Colin Günther für seine kontinuierliche Arbeit an Haikus WLAN Stack. Herzlichen Glückwunsch, Colin, und vielen Dank auch an alle anderen Kandidaten, die diesmal leer ausgingen. UPDATE:
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Mizsei Zoltán (miqlas) ist es gelungen den VLC Media Player auf Haiku lauffähig zu bekommen. Er verwendet dazu SDL Output und eine Qt Oberfläche. Zum Beweis zeigt Miszei diverse Screenshots. Auch ein Portlog ist vorhanden, das sein Vorgehen zeigt. Hier eine Liste aller funktionierenden VLC Module: Monster-VLC!
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Der 3. Teil von DarkWyrms C++ Kurs ist erschienen. Er zeigt die Verwendung von Variablen, ihre unterschiedlichen Datentypen und wie man das alles durch verschiedene Operatoren in Funktionen nutzen kann. Dazu werden die Möglichkeiten der Ausgabe mittels printf() vorgestellt, bevor die Lektion mit einer weiteren kleinen Bugjagd und einer Hausaufgabe zur Zinsberechnung endet.
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Die Wahl für den 15. Thank You Award steht in Kürze an. Wer noch einen würdigen Kandidaten nominieren will, muss sich beeilen! Vorschläge können als Kommentar in der TYA Ankündigung bei Haikuware hinterlassen werden. Die Kandidaten stehen nun fest. Es darf gewählt werden:
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DarkWyrm hat die zweite Lektion seines Programmierkurses veröffentlicht. Diesmal wird in Kürze erklärt, wie mittels Preprocessor, Compiler, Assembler und Linker aus dem Sourcecode ein ausführbares Programm erzeugt wird. Da auch in Zukunft anhand der Beispielprogramme das auch immer nötige Debuggen gezeigt werden soll, präsentiert DarkWyrm schon mal die ersten paar kryptischen Fehlermeldungen und ihre Bedeutung.
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Haiku Entwickler DarkWyrm legt zwar momentan eine kleine Schaffenspause ein was das Programmieren angeht, beschäftigt sich jedoch weiter indirekt mit Haiku. Um anderen den Einstieg in die C++ Programmierung unter Haiku zu erleichtern, möchte er etwa wöchentlich eine Lektion als PDF veröffentlichen. Ihm und allen Programmieranfängern dürfte dabei zugute kommen, dass er seit über 10 Jahren als Lehrer unterrichtet und ihm daher das Vermitteln von Wissen nicht neu ist. Die erste Folge ist gerade erschienen und erklärt die absoluten C++ Grundlagen, wie Aufbau von Funktionen, Aufruf des Kompilers und, natürlich, ein erstes HelloWorld im Terminal. Dies ist eine erstklassige Gelegenheit für alle Noch-Nicht-Programmierer, die man nicht verstreichen lassen sollte! Durch Fragen und Feedback lassen sich die Lektionen aktiv beeinflussen und sonst vielleicht nur angeschnittene Themen vertiefen. Viel besser als irgendwann nur passiv alle Lektionen durchzukauen.
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Wer sich sein Haiku nicht selbst direkt aus dem Sourcecode baut und statt dessen auf die praktischen Nightly Builds zurückgreift, hat ein kleines Problem. Im Gegensatz zur Haiku Alpha Release ist Haiku in diesen Test-Revisionen im spartanischen Rohzustand, d.h. keinerlei Zusatzsoftware für die tägliche Arbeit. Das heißt, es fehlt auch der BeZillaBrowser, ohne den das Suchen und Runterladen von Software nur sehr schwer möglich ist. Mit dem kürzlich von Matt Madia fertiggestellten Skript installoptionalpackage kann BeZilla und alle anderen Pakete aber kinderleicht nachinstalliert werden. Der Parameter "-l" listet alle verfügbaren Pakete, "-a" installiert das entsprechende Paket und evtl. Abhängigkeiten unter Berücksichtigung der verwendeten Haiku Revision und Kompilerversion.
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Wie läufts mit der Entwicklung des WLAN Stacks? Ausgesprochen gut, wie Colin Günthers Report verrät. Die im Rahmen der Haikuware Code Bounty geplanten drei Entwicklungsphasen des WLAN Stacks sind praktisch abgeschlossen. Der FreeBSD Stack wurde erfolgreich portiert, ein kleines Tool zur Konfiguration geschrieben und alle FreeBSD 8 WLAN Treiber lassen sich unter Haiku kompilieren.
Einzige Einschränkung: Es werden nur PCI basierte Geräte unterstützt, also PCI, miniPCI, PCI-Express, miniPci-Express und PCI-X. Für einige Chipsätze muss die Firmware extra eingeladen werden. An sich unproblematisch, wären da nicht unterschiedliche Lizenzbedingungen der Hersteller zu beachten. So dürfen einige nicht zusammen mit dem Treiber verteilt werden, sondern müssen explizit heruntergeladen werden, und das erst nach erfolgtem Wegklicken, äh, "Akzeptieren" der Lizenzbedingungen. Wer das Ganze ausprobieren will, besorgt sich einen aktuellen SVN Stand Update:
Colin hat mich darauf hingewiesen, dass die WLAN Geschichte eben noch nicht in den Nightly Images enthalten ist. Dazu fehlen noch die entsprechenden Copyright-Hinweise im "AboutSystem" und vor allem entsprechende "Jam rules" für den Bau von den Images. An letzteren arbeitet bereits Matt Madia. Alle nötigen Firmwares, Treiber und Tools befinden sich allerdings im SVN und können mit einer entsprechenden UserBuildConfig zu einem Image gepackt werden, wenn man sein Haiku selbst aus dem Sourcecode kompiliert. Verkabeltes LAN und das neue WLAN sollten in den Network Preferences auf "DHCP" gestellt werden. Die Verhandlungen zwischen Haiku und dem Router können sich etwas ziehen, man sollte sich also zumindest eine Minute gedulden können. Außerdem wichtig: Die Verschlüsselung und evtl. MAC-Adressen-Filter sind im Router auszuschalten. Hat die Verbindung geklappt, kann man die entsprechende MAC-Adresse freischalten und das MAC-Filtern wieder einschalten, um zumindest ein Minimum an Sicherheit zu haben. Verschlüsselung ist der nächste große Meilenstein für den WLAN Stack. Colin selbst wird dazu wohl erst später im Jahr die Zeit finden, da er sich auf seinen Uni-Abschluss und anschließend um einen Job kümmern muss. Es läuft allerdings bereits eine Sammelaktion für eine Code Bounty zur WLAN Verschlüsselung, die natürlich auch von anderen Entwicklern übernommen werden kann.
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